Pflegeprodukte fürs Pferd

Aus aktuellem Anlass: Es ist Winter, wir hatten schon den ersten Frost und es werden bestimmt noch weitere und kältere Tagen folgen. 

Bitte beachten: Pflegeprodukte werden bei so niedrigen Temperaturen dickflüssiger / härter und lassen sich entsprechend dann nicht mehr so einfach den Flaschen entnehmen. Ich arbeite mit pflanzlichen Fetten und Ölen und diese werden natürlich fest bei niedrigen Temperaturen. Das liegt einfach in der Natur der Sache...

 

Dies ist also KEIN Reklamationsgrund. Bitte Pflegeprodukte immer frostfrei aufbewahren und im Zweifelsfall einfach mit nach Hause nehmen... Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt (oder gar niedriger) funktionieren weder die Spender noch die Spitztüllenflaschen reibungslos, weil die Cremes / Lotionen fester werden.

 

 

Viele Pferde leiden unter diversen Hautproblemen wie zum Beispiel Mauke, Raspe oder Sommerekzem. Nicht immer ist es ganz einfach, die Ursache dafür herauszufinden. Jedoch ist es für den Behandlungserfolg wichtig, den Problemen auf den Grund zu gehen. So ist in der Regel als erster Schritt die Diagnose des Tierarztes sinnvoll. Ein evtl. vorhandener Parasitenbefall (Milben, Haarlinge, Pilz usw) muss zunächst ebenfalls tierärztlich behandelt werden. Außerdem erleichtert ein Blutbild zur Kontrolle von Leber, Nieren und der Spurenelementversorgung häufig ebenfalls die Ursachenfindung.

 

Auch die Fütterung sollte überprüft werden. Eine Heuanalyse ist dabei meist sinnvoll (Darüber habe ich geschrieben in "Was steckt im Heu?"). Und  beachten Sie bitte in der Rubrik Lesenswertes die "Pferdegerechte Fütterung".

 

Gerne berate ich Sie bei der Auswahl der Produkte und bei den weiteren Maßnahmen!